Kurze Elternzeit Pause!
Gastauftritt beim Jukebox-Abend meiner lieben Freundin und Kollegin Renate Knollmann. Es war mir eine Freude!

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Derzeit bin ich ausschließlich in der schönsten Rolle meines Lebens verfügbar. Als Mama!

 

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Welt am Draht
Ein Wiedersehen mit Regisseur Donald Berkenhoff, bringt mich als Eva auf die Bühne.

 

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Die neue Spielzeit 2019/20 hat begonnen!
Am 28. September ist

Premiere von Black Rider am Stadttheater Ingolstadt.

Siegfried Wege des Helden
von Donald Berkenhoff

In einer weiteren Arbeit mit Donald Berkenhoff übernahm ich die Rolle der Brünhhild. Endlich mal wieder eine starke Frauenfigur!

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blackRider
Siegfried Wege des helden

     Hier der Trailer zum Stück

Die Deutsche Bühne – 

»Unendliche Geschichte«

»Andrea Frohn spielt die Brünhild als eine Frau, die weiß, was sie will. Eine starke Frau, gefangen in einer brutalen Männerwelt. Gezwungen zu kämpfen, um nicht niedergerungen zu werden.[…]Die Königstochter in ihrem Eispalast wurde nicht gerettet, sondern geschändet. Die Geschichte, die hier erzählt wird, ist keine reale. Die zugrunde liegenden Konflikte sind es wohl.«

Augsburger Allgemeine/ Neuburger Rundschau – 

»Ironische Annäherung an die Nibelungensage«

Die Inszenierung im Großen Haus des Stadttheaters Ingolstadt, bei der Premiere mit starkem Beifall bedacht[…] Daneben beeindrucken »im vorzüglichen Ensemble besonders […] Andrea Frohn. Es geht unter die Haut, wenn diese Brünhild die Klage herausschreit über das, was ihr die schmutzigen Helden angetan haben.«

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Ausweitung der Kampfzone

​Nach dem Roman von Michel Houellebecq

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese wunderbare Arbeit von Regisseur Barish Karademir spiele ich noch bis zum 3. März. Es erwartet den Zuschauer eine sehr esthetische, postdramatische, Tanztheater verwandte Inszenierung...

                                                         Hier der Trailer zum Stück                 

 

 

 

 

 

 

 

 

Donaukurier – 

»Großer Jubel für Barish Karademirs bildgewaltigen Abend in Ingolstadt«

Barish Karademir habe den Stoff aus Houllebecqs Roman in einer unglaublich spannenden, hoch ästhetischen Tanz-Theater-Fassung, die mit minutenlangem Beifall und Bravorufen gefeiert wurde, ins Kleine Haus gebracht.  […] Für diesen Kampf findet Karademir eine Ausdrucksform, die weit über Sprachliches hinausweist. Und weil er zudem über ein hervorragendes Ensemble verfügt, das sich mit Lust auf dieses postdramatische Theater einlässt, durchdringt er Houellebecqs Geschichte in all ihren Facetten. Ein starker Abend ist das...

 

Kulturkanal – 

»Andrea Frohn, Sarah Schulze-Tenberge, Ralf Lichtenberg, Peter Polgar, Maik Rogge, Enrico Spohn und die Tänzerin Tatiana Diara performen diese Überlagerung von Textflächen und Tanztheater hervorragend. Und die abwechslungsreiche Ästhetik dieser Inszenierung lässt auch das Publikum das konventionelle Identifikationstheater nicht vermissen, wie der lange Jubel nach der Premiere am Donnerstag gezeigt hat.«

 

 

 

 

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